Hej! Velkommen in meiner bescheidenen Hütte!

Klar kannst du bei mir Ukulele lernen – als erfahrener Musiker, Arrangeur und Dozent kann ich dich da abholen, wo du bist. Und den Hebel an den richtigen Stellen ansetzen. Mein Schwerpunkt ist dabei das Musikmachen. Ob allein, in der Band oder auf der Theaterbühne – die Ukulele kann all das. Und gemeinsam finden wir heraus, was du brauchst und wohin deine Reise geht.

Wenn du gerade erst anfängst, sind meine Workshops genau richtig für dich. Auf YouTube findest du viele kostenlose Angebote für Einsteiger und leicht Fortgeschrittene. Wenn du’s lieber live, echt und in Farbe hast: In Frankfurt gibt’s regelmäßig Workshops und Abendkurse.

Nicht das Richtige dabei? Schreib mir!
Vi ses, der Iso


WORKSHOPS? Workchops!

Aktuelle Workshops | alle Workshops

Na hoppla, momentan stehen keine Workshops an. Also so von heute in die Zukunft gesehen. Aber schau mal ins Workshop-Archiv, da gibts die bisherigen Workshops. Oder komm' ins Ukulele-Gym und mache isotonische Workouts.


Aktuelle Workshops | Workshops zum wiederholen:

Classic Swing Crooner Vol. 1

4 Swing-Songs, die du unbedingt können musst

Swing ist die Musik, mit der die Ukulele groß geworden ist. Und jeder kennt die großen Crooner: Sinatra, Davis Jr., Martin und Co. – ob du das können willst? Keine Ahnung. Ob du das können musst? Keine Frage!

5 Termine | Teilnahmegebühr: 40 EUR inkl. Material

Level 2: Slightly Advanced

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In diesem Workshop bekommst du die technische Grundlagen, die ersten Akkorde und die Kniffe für den amtlichen Swing-Sound. Die ersten vier Tunes straight forward direkt on top – denn Swing lernst du nur in der Praxis!

Der Kurs ist sicherlich nichts für blutige Anfänger – aber auch, wenn du noch nicht so viel Erfahrung hast: trau dich! Es wird sich lohnen.

Songs

  • Fly Me To The Moon (Bart Howard)
  • Singing in the Rain (Gil & Judy Martin)
  • New York, New York (John Kander, Fred Ebb)
  • It Don’t Mean A Thing (Duke Ellington, Irving Mills)

Voraussetzungen

Du kennst die gängigsten Akkorde, kannst rhythmisch sicher begleiten und auch bei Barrégriffen brechen dir nicht spontan die Finger.

Classic Swing Crooner Vol. 2

Vier Swing-Songs, die du unbedingt können musst

Swing ist gut für dich. Swing ist gut für deine Ukulele. Swing macht glücklich. Iso packt dir vier Klassiker aus dem Repertoire von Ella, Frank und Co. in die Tüte – wie immer genau richtig portioniert und leicht scharf gewürzt.

5 Termine | Teilnahmegebühr: 40 EUR inkl. Material

Level 3: Intermediate

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Wir versenken die Zähne in die pikfein von Iso arrangierten Swing Tunes – denn Swing lernst du nur durch Praxis! Dabei kümmern wir uns nach allen Regeln der Kunst um den amtlichen Swing-Sound – Strumming, Akkorde und Arrangement. Angereichert mit ein paar pfiffigen Tricks und Kicks. Sicherlich nicht für blutige Anfänger – aber nichts, was man mit ein bisschen üben nicht hinbekommen könnte.

Songs

  • Chicago (Fred Fisher)
  • What A Diff’rence A Day Makes (María Grever, Stanley Adams)
  • Summertime (George Gershwin, DuBose Heyward)
  • I Get A Kick Out Of You (Cole Porter)

Voraussetzungen

Du kennst die gängigsten Akkorde, kannst rhythmisch sicher begleiten und auch bei Barrégriffen brechen dir nicht spontan die Finger.

Swingin’ Christmas Tunes

4 Songs für optimal vorweihnachtliche Ukulele-Vibes

Kein’ Bock auf den üblichen Weihnachtsliederkram, sondern vielmehr ambitioniert für die Killer-X-Mas-Performance auf der Betriebsweihnachtsfeier (oder ähnliches)? Hier kommt dein Workshop!

4 Termine | Teilnahmegebühr: 40 EUR inkl. Material

Level 2: Slightly Advanced

Mehr Info

Songs

  • Mele Kalikimaka (Robert Alex Anderson)
  • Santa Baby (Joan Javits, Philip Springer)
  • Let It Snow (Sammy Cahn, Jule Styne)
  • Jingle Bell Rock (Joseph Carleton Beal, James Ross Boothe)

Voraussetzungen

Die solltest die gängigsten Akkorde greifen können und ein wenig Spielerfahrung haben. Vorzugsweise kannst du ein bisschen Melodiespiel und etwas Notenlesen. Rote Bommelmützen sind verboten.


Workouts

Aktuell:

Ukulele Workouts 2026 #73 – Last Resort for (Uke) Metal Heads.

ab 10.03.2026

Manchmal muss es einfach laut sein – und manchmal noch lauter. Wir holen aus unserer Uke alles an Krach raus, was drinne ist. Und noch ein bisschen mehr: fette Riffs im Style von Papa Roach – wir vertiefen den Square of Rock, verschieben Powerchords und nutzen Dead Notes.
Dazu gibt’s Power-Picking für präzise Licks und energetische All-Down-Patterns zum Muskelaufbau. Alles ohne Verzerrer – aber vorzugsweise mit Low G-Saite.

Ukulele Workouts 2026 #74 – Some Misty Jazz Ballads

ab 07.04.2026

Nur wenig Dinge können so sehr berühren, wie eine gut gespielte Jazz Ballade. Und kaum etwas ist so schwierig auf der Uke umzusetzen, wie langsame, voll und lang klingende Sounds. Fast ein Widerspruch in sich.
Wir nehmen die Herausforderung an, vertiefen einige Standard-Jazz-Changes, arbeiten am Anschlag für breiten Sound aus unseren vier kurzen Saiten – üben ein paar sehr lässige Arpeggios und ein paar kleine Chord Solo-Phrasen.
Und weil alles so schön langsam ist, wird’s auch gar nicht soooo schwer.

Ukulele Workouts 2026 #75 – Womens Names. Played fast.

ab 05.05.2026

Es ist nicht von der Hand zu weisen: Punk & Ska knallen live einfach wie Sau. Die Energie und der Drive der Musik ist mitreißend – stillsitzen unmöglich.
Diese Workout-Episode ist eher ein Cardio als Couch – aber wir kümmern uns um geschlossene Akkorde, Syncopen und den amtlichen »Punk Shuffle«. Ein paar Licks und Riffs gibt’s on top – aber in erster Linie geht es um: Ausdauer. Speed. Spielen, spielen, spielen.

Ukulele Workouts 2026 #76 – I Wish I Could Eilish, Billie!

ab 02.06.2026

Billie Eilish und ihr Bruder Finneas O’Connell sind mit ihren unkonventionellen, spröden und dennoch berührenden Songs eine echte Bereicherung des modernen Pop. Ihr Sound ist schlicht – und braucht für die Umsetzung auf der Uke viel Gespür für Sound und Rhythmus.
Wir beschäftigen uns mit Greifpräzision, schwebenden Akkord-Optionen und fließenden Picking- und Strumming-Patterns.
Wir übertragen ein paar Techniken vom Bass auf die Uke – um coole, treibende Grooves spielen zu können – eine tiefe g-Saite ist von Vorteil.